KUNST IN DER MIGRÄNE- UND KOPFSCHMERZKLINIK KÖNIGSTEIN



Königstein — In der Migräne- und Kopfschmerzklinik Königstein bereichert seit Kurzem eine besondere künstlerische Atmosphäre den Alltag von Patientinnen und Patienten. Großformatige Arbeiten der Künstlerin Melanie V. Temme wurden in ausgewählten Bereichen der Klinik installiert und entfalten dort ihre Strahlkraft.

 

Temmes Kunst begleitet sie seit vielen Jahren als Ort der Ruhe, des Ausdrucks und der Selbstfindung. Bekannt für ihre farbintensiven, strukturreichen Werke, verbindet sie künstlerische Sensibilität mit Techniken aus dem Maler-, Lackierer und Vergolderhandwerk. Ihre Bilder vermitteln Wärme, Klarheit und eine energetische Dynamik, die Betrachter*innen intuitiv anspricht.

Die Entscheidung der Klinik, einige ihrer Werke auszustellen, versteht als harmonischer Synergieeffekt innerhalb der räumlichen Umgebung: Die Kunst gestaltet bspw. Aufenthaltsbereiche freundlicher, heller und anregender und trägt so zu einer bereichernden Atmosphäre bei. 

„Wir möchten unseren Patientinnen und Patienten nicht nur bestmögliche medizinische Behandlung bieten, sondern auch eine Umgebung, die Zuversicht und innere Ruhe ermöglicht“, heißt es aus der Klinikleitung „Die Bilder von Melanie V. Temme schaffen genau diese besondere Atmosphäre.“

 

Für die Künstlerin selbst hat die Ausstellung eine persönliche Dimension:

Als ehemalige Patientin kennt sie die besonderen Herausforderungen eines Aufenthalts in der Königsteiner Spezialklinik. „Zu wissen, dass meine Bilder nun Menschen begleiten, die auf dem Weg der Besserung sind, bedeutet mir sehr viel“, sagt Temme.